Was verbindet koloniale und nationalsozialistische Gewalt? Die Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft“ im DHM beleuchtet Gemeinsamkeiten, Unterschiede und historische Verflechtungen beider Gewaltregime.
Gemeinsam mit Karl Schlögel nimmt das Deutsche Historische Museum die historischen Beziehungen zwischen Deutschland, Russland und den USA in den Blick und beleuchtet prägende Situationen dieser komplexen Dreiecksbeziehung.
Wie kann die Erinnerung an die NS-Verbrechen lebendig bleiben? Die Ausstellung „NIE WIEDER!“ in der Bundeskunsthalle Bonn widmet sich aktuellen Fragen der Gedenk- und Erinnerungskultur.
Expert:innen nehmen ein Zitat und ein Objekt zum Ausgangspunkt für einen Blick auf einen Aspekt der Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft. Koloniale und nationalsozialistische Gewalt".
Mit der Matinee eröffnet das DHM am 16.10.26 um 11 Uhr das Begleitprogramm zur neuen Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft. Koloniale und nationalsozialistische Gewalt“. Sie sind herzlich eingeladen!
Lernen Sie Helene Wessel kennen: Die Veranstaltung beleuchtet das Wirken der „Mutter des Grundgesetzes“ und ihre Relevanz bis heute.
Vom 25. September bis 11. Oktober 2026 zeigt das DHM die Ergebnisse des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs für das Zeughaus im Pei-Bau.
Dank unserer Förderung konnte das DHM dieses wertvolle Buch ankaufen: Das Stammbuch des Sebald Welser dokumentiert Reisen, Freundschaften und kunstvolle Illustrationen aus dem 16. Jahrhundert.
Ausgewählte Onlineangebote zur Geschichte: Entdecken Sie wissenschaftlich fundierte Plattformen, die historische Themen verständlich, differenziert und aktuell vermitteln.