Häufig gestellte Fragen

Wenn ein Beitrittsantrag bei uns eingeht, entscheidet der Vorstand über den Beitritt. Die Bearbeitung dauert ca. zwei Wochen. Danach geht der Willkommensbrief an Sie heraus. Sie können das Beitrittsformular ausgefüllt an der Kasse im Pei-Bau abgeben und den  Jahresbeitrag direkt zahlen. Sie erhalten dann einen vorläufigen Mitgliedsausweis.

Am besten schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, wenn es eilt. Oder Sie schließen die Geschenkmitgliedschaft an der Kasse im Pei-Bau ab. Sie erhalten dort gleich einen vorläufigen Mitgliedsausweis, den Sie verschenken können. Das DHM hat übrigens auch am 23.12. geöffnet.

Schreiben Sie uns. Wir schicken Ihnen das Formular.

Der Jahresbeitrag wird jeweils Anfang Dezember für das Folgejahr fällig. So können wir Ihnen rechtzeitig zum Jahreswechsel die Jahresmarke schicken.

Anders als bei Jahreskarten bezieht sich die Mitgliedschaft auf das Kalenderjahr. Der volle Jahresbeitrag wird deshalb auch noch fällig, wenn Sie am 30. September eintreten. Wer ab dem 1.10. eintritt, profitiert von unserem Aktionszeitraum. Der Jahresbeitrag gilt dann für das aktuelle wie das folgende Kalenderjahr.

Falls Sie Ihre Mitgliedschaft beenden wollen, müssen Sie kündigen. Das ist jeweils bis zum 30.09. (Eingang Geschäftsstelle) mit Kündigung zum Jahresende möglich. Die Mitgliedschaft verlängert sich sonst automatisch.

Sie müssen schriftlich kündigen. Sie können uns dazu einen Brief oder eine E-Mail schreiben. Kündigungsfrist ist der 30.09. eines Jahres (Eingang Geschäftsstelle). Wir bestätigen die Kündigungen. Die Mitgliedschaft endet dann zum Jahreswechsel.

Mitgliedsbeiträge und Spenden an den Museumsverein des Deutschen Historischen Museums e.V. sind steuerlich absetzbar. Bei Beträgen bis 300 € ist eine Spendenbescheinigung gemäß des Jahressteuergesetzes nicht notwendig. Es genügt die Vorlage eines Kontoauszugs und des vereinfachten Spendennachweises.

Sollten Sie über 300 € gespendet haben, melden Sie sich bitte bei uns, damit wir Ihnen eine Kopie der Spendenbescheinigung schicken können.

Als Mitglied haben Sie freien Eintritt ins DHM und im Zeughauskino. Legen Sie dafür einfach an der Kasse Ihren Mitgliedsausweis mit der aktuellen Jahresmarke vor.

Freikarten sind nur an der Abendkasse erhältlich. Bitte zeigen Sie dafür den Kolleginnen und Kollegen an der Kinokasse Ihren Mitgliedsausweis mit der aktuellen Jahresmarke. Die Abendkasse öffnet 30 Minuten vor Beginn der ersten Vorführung. 

Falls Sie für eine bessere Planbarkeit den Vorverkauf nutzen möchten, können Sie als Mitglied des Museumsvereins, ein ermäßigtes Ticket erwerben. Dieses kostet statt des regulären Preises von 5 € nur 2,50 € an der Kinokasse beziehungsweise 2,72 € online (inklusive Vorverkaufsgebühr). Bitte denken Sie daran, bei Vorlage Ihres Online-Tickets auch Ihren Mitgliedsausweis vorzuzeigen.

Ja, das ist richtig. Freikarten erhalten Mitglieder ausschließlich an der Abendkasse am Tag der Vorführung ausgegeben. Wenn Sie jedoch sicherstellen möchten, einen Platz – oder sogar Ihren bevorzugten Sitzplatz – zu erhalten, haben Sie als Mitglied des Museumsvereins die Möglichkeit, im Vorverkauf ein ermäßigtes Ticket zu erwerben. Dieses kostet statt des regulären Preises von 5 € nur 2,50 € an der Kinokasse beziehungsweise 2,72 € online (inklusive Vorverkaufsgebühr). Bitte denken Sie daran, bei Vorlage Ihres Online-Tickets auch Ihren Mitgliedsausweis vorzuzeigen.

Da in der Vergangenheit immer wieder reservierte Karten an der Kinokasse nicht abgeholt wurden, stellt das Zeughauskino zum 2. Quartal 2026 das Ticketing um: Für Veranstaltungen ab dem 1. April 2026 sind Freikarten ausschließlich an der Abendkasse am Tag der Vorführung erhältlich. Die Möglichkeit zur Reservierung entfällt. Die Abendkasse öffnet 30 Minuten vor der ersten Vorführung.

Zum Hintergrund: Reguläre Tickets sind im Online-Ticketing des Zeughauskinos zu erwerben. Eine Nutzung des Online-Ticketings für Freikarten ist, wie in anderen Kinos auch, nicht möglich. Bisher haben die Kolleginnen und Kollegen deshalb für jede Reservierungsanfrage per E‑Mail oder Telefon Plätze im Online-Ticketing gesperrt – ein enormer Personal- und Zeitaufwand. Vor allem aber führten die Reservierungen dazu, dass Vorführungen im Online‑Ticketing schnell ausgebucht waren. Viele spontane Besucher:innen verzichteten deshalb auf den Weg ins Zeughauskino, obwohl regelmäßig reservierte Karten nicht abgeholt oder sehr kurzfristig storniert wurden. So blieben bei vermeintlich ausgebuchten Vorstellungen am Ende immer wieder Plätze frei.

Angesichts der geringen Platzzahl, des liebevoll kuratierten Programms und des hohen Aufwands, den die Reservierungen verursachten, ist es für das Team des Zeughauskinos und seine Gäste – und auch für uns als Museumsverein – besonders bedauerlich, wenn Plätze ungenutzt bleiben.

Wir können die Entscheidung, zukünftig keine Karten zu reservieren, daher schweren Herzens nachvollziehen und bitten Sie – auch wenn Sie Ihre Karten stets zuverlässig abgeholt oder abgesagt haben – um Ihr Verständnis und Ihre Geduld für diese Maßnahme.

Wenn Sie jedoch sicherstellen möchten, einen Platz – oder sogar Ihren bevorzugten Sitzplatz – zu erhalten, haben Sie als Mitglied des Museumsvereins ab sofort die Möglichkeit, vorab ein ermäßigtes Ticket zu erwerben. Dieses kostet statt des regulären Preises von 5 € nur 2,50 € an der Kinokasse beziehungsweise 2,72 € online (inklusive Vorverkaufsgebühr). Bitte denken Sie daran, bei Vorlage Ihres Online-Tickets auch Ihren Mitgliedsausweis vorzuzeigen.

Die Ausstellungen im Pei-Bau sind täglich von 10 -18 Uhr geöffnet. Am 24. Dezember ist das Haus geschlossen.

Schauen Sie am besten auf die Internetseite des DHM.

Das können wir leider noch nicht sagen. Die Dauerausstellung „Deutsche Geschichte vom Mittelalter bis zum Mauerfall”  wurde Ende Juni 2021 geschlossen, da wichtige Sanierungsarbeiten am Zeughaus durchgeführt werden müssen. Aktuell entsteht eine neue Ständige Ausstellung, die die deutsche Geschichte in ihren internationalen Bezügen zeigt und neue Akzente setzen wird. Das DHM, das lediglich Mieter des Zeughauses ist, hat in einer Presseerklärung vom 13. Dezember 2023 folgendes mitgeteilt:

„Die zunächst für Ende des Jahres 2025 als realisierbar angenommene Wiedereröffnung des Zeughauses Unter den Linden verzögert sich. Das im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) stehende historische Gebäude wird von der Stiftung Deutsches Historisches Museum für die Präsentation seiner umfassenden Ständigen Ausstellung zur deutschen Geschichte gemietet. Die Fassaden des Zeughauses wurden im Rahmen des „Gesamtprojekts Funktionserhalt Deutsches Historisches Museum˝ in den Jahren 2018 bis 2022 bei laufendem Museumsbetrieb saniert. Im nächsten Schritt steht im Rahmen der Sanierungsarbeiten die grundlegende Erneuerung der Klimatechnik an. Zudem hat eine Machbarkeitsstudie ergeben, dass die bauliche Implementierung einer komplett neuen IT-Infrastruktur unerlässlich ist, um einen zeitgemäßen Museumsbetrieb zu gewährleisten. Dieser wird nach Fertigstellung der baulichen Maßnahmen in einer vollständig neu konzipierten Ständigen Ausstellung zum Ausdruck kommen, an der das Deutsche Historische Museum intensiv arbeitet. Aufgrund des großen Aufwands und Umfangs der Baumaßnahmen im Inneren des denkmalgeschützten Zeughauses und in historischer Substanz wurde das Gebäude beräumt. Durch die notwendig gewordene Erneuerung der veralteten IT-Infrastruktur können die baulichen Maßnahmen in ihrer Gesamtheit nicht mehr im Rahmen des „Funktionserhalts˝ durchgeführt werden. Vielmehr ist aufgrund der Komplexität und des Volumens ein eigenständiges Bauprojekt Grundlage für die Planung und Durchführung.

Die BImA als Eigentümerin des Zeughauses fungiert als Bauherrin und wird vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Dieses hat die Planung, Leitung und Überwachung der Ausführung der baulichen Maßnahmen inne. Unter Leitung des BBR finden seit 2016 im Rahmen des sogenannten Funktionserhalts Instandsetzungsmaßnahmen an den verschiedenen Gebäuden des Museums statt, so auch am Zeughaus. Infolge umfassender Analysen war festgestellt worden, dass die Klimakaltwasserleitungen im Zeughaus erheblich korrodiert sind und komplett erneuert werden müssen. Hierfür ist es erforderlich, die zwei im Fußboden verlaufenden Ringleitungen, die Steigleitungen in den Wänden und die Anschlüsse an die Klimageräte komplett freizulegen und auszutauschen.

Für die künftige Klimatisierung der Ausstellungsbereiche wurden bereits im Vorfeld im Auftrag des BBR innovative Nischenklimageräte entwickelt. Die ursprünglichen Geräte waren hinsichtlich der Vorgaben und Anforderungen eines modernen Museumsbetriebs an Heizung, Kälte, Be- und Entfeuchtung nicht auskömmlich.

Die Beräumung des Zeughauses wurde aufgrund eines drohenden Ausfalls der konservatorisch notwendigen Klimatisierung Mitte 2021 begonnen und weitestgehend Ende 2021 abgeschlossen: Das DHM sicherte bis zu diesem Zeitpunkt sämtliche rund 6.000 Objekte der bisherigen Dauerausstellung rechtzeitig in eigens neu angemieteten Depotflächen. Bis Ende September 2022 demontierte das DHM die Ausstellungsarchitektur. Der befürchtete Umstand eines Lecks der Klimakaltwasserleitungen trat im Spätsommer 2021 tatsächlich ein.

Das BBR hatte ohne den erhöhten Bedarf der IT-Erneuerung zunächst davon ausgehen können, dass es möglich sein würde die Instandsetzungen im Zeughaus im Rahmen des sogenannten Funktionserhalts durchzuführen, so dass die daran anschließende Einbringung der neuen Ständigen Ausstellung durch das DHM bis voraussichtlich Ende 2025 hätte abgeschlossen werden können.

Eine für die weiteren Vorplanungen erforderliche und zwischen März und November 2021 seitens des BBR durchgeführte Machbarkeitsstudie zur notwendigen Ertüchtigung der veralteten IT-Infrastruktur in den DHM-Liegenschaften brachte die Erkenntnis, dass neben der maroden Klimatechnik auch die IT-Infrastruktur aus dem Jahr 2006 in den Ausstellungsflächen des Zeughauses von Grund auf erneuert werden muss. Hierzu müssen zum Beispiel die Böden und Wände im Zeughaus flächendeckend geöffnet werden.

Aufgrund der Komplexität des baulichen Bedarfs, unter anderem an neuer Technik, und aufgrund des umfangreichen Volumens ist es zwingend, die Maßnahme als Bauprojekt (nach Neuer RBBau – Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) durchzuführen. Jedoch wurde vereinbart, die Arbeiten im Zeughaus vorrangig durchzuführen, um die Wiederöffnung desselben vorzuziehen und die Arbeiten an den weiteren Liegenschaften des DHM erst anschließend vorzunehmen.

Der Planungsauftrag der BImA an das BBR wurde am 4.12.2023 erteilt. Der voraussichtliche Fertigstellungstermin kann mitgeteilt werden, wenn alle Grundlagen zwischen BImA und BBR geklärt sind.“

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